Informationssicherheit Berlin & Brandenburg – ISO 27001 mit KI

Mein Name ist Richard Freund und ich arbeite für die KVINNE GmbH als Consultant und Informationssicherheitsbeauftragter rund um Themen der Informationssicherheit im Raum Berlin, Potsdam und Brandenburg. Ich begleite Unternehmen bei der praktischen Umsetzung von Informationssicherheit, beim Aufbau eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) und bei Anforderungen nach ISO/IEC 27001 – mit einem klaren Fokus auf pragmatische Umsetzung statt unnötiger Komplexität.

Von Business Continuity zur Informationssicherheit

Meinen fachlichen Hintergrund habe ich im Masterstudium „Management mittelständischer Unternehmen“ sowie durch meine bisherige Tätigkeit bei Infineon Technologies aufgebaut. Dort war ich unter anderem im Bereich Business Continuity tätig und habe mich mit der Absicherung betrieblicher Prozesse, Risikothemen und unterschiedlichen organisatorischen Anforderungen beschäftigt.

Dort habe ich erlebt, wie wichtig es ist, Risiken nicht nur auf dem Papier zu betrachten, sondern daraus praktikable Maßnahmen für den Unternehmensalltag abzuleiten. Genau dieser Ansatz prägt auch meine Arbeit in der Informationssicherheit: Eine Norm wie die ISO 27001 gibt einen wichtigen Rahmen vor, am Ende muss ein Informationssicherheitsmanagement aber zum Unternehmen und zu seinen tatsächlichen Abläufen passen. Orientierung bieten dabei auch etablierte Quellen wie das BSI IT-Grundschutz-Angebot oder Hinweise zur Zertifizierung über die DAkkS. Mein Ziel ist, Anforderungen verständlich zu machen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die sich auch in der Praxis umsetzen lassen.

Aktuell vertiefe ich dieses Wissen zusätzlich im Rahmen meiner Qualifizierung zum Informationssicherheitsbeauftragten mit Schwerpunkt auf der ISO 27001 und übertrage dieses Know-how in konkrete Projekte bei Kunden der KVINNE GmbH.

Informationssicherheit in Berlin und Brandenburg: Wobei ich Sie unterstütze

Im Rahmen meiner Tätigkeit für die KVINNE GmbH unterstütze ich insbesondere bei Themen rund um Informationssicherheitsmanagementsysteme in Verbindung mit der ISO 27001. Dazu gehören der Aufbau und die Weiterentwicklung eines ISMS, die Vorbereitung und Begleitung von Audits, die strukturierte Betrachtung von Risiken, die Ableitung geeigneter Maßnahmen sowie die nachvollziehbare Dokumentation. Wichtig ist mir dabei, bestehende Prozesse, Verantwortlichkeiten und Werkzeuge zu berücksichtigen, damit Informationssicherheit nicht als Zusatzaufgabe wahrgenommen wird, sondern sinnvoll in den Unternehmensalltag integriert werden kann.

Vorgehensweise: erst KI anbinden, dann ISO 27001 einführen

Der wichtigste Punkt bei der KI-gestützten Einführung ist die richtige Reihenfolge: Zunächst wird die KI sinnvoll an vorhandene Informationsquellen, Dokumente und Arbeitsweisen angebunden. Erst wenn diese Grundlage funktioniert, startet die eigentliche dreimonatige Einführung des ISMS nach ISO/IEC 27001. So vermeiden wir, dass KI nur als zusätzliches Werkzeug nebenherläuft, und nutzen sie stattdessen gezielt als Beschleuniger für Analyse, Dokumentation, Risikobetrachtung und Auditvorbereitung.

Vorbereitungsphase: KI-Anbindung und Praxistest. Bevor die drei Monate beginnen, klären wir gemeinsam, welche Unterlagen, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Asset-Informationen und Nachweise bereits vorhanden sind. Anschließend wird die KI so eingebunden, dass sie diese Informationen strukturiert auswerten kann – unter Berücksichtigung von Datenschutz, Vertraulichkeit, Berechtigungen und internen Vorgaben. Einen ergänzenden Überblick dazu finden Sie im Beitrag ISO 27001 mit KI sicher intern. In einem kurzen Praxistest prüfen wir, ob die Ergebnisse belastbar, nachvollziehbar und für Ihr Unternehmen wirklich nutzbar sind.

Monat 1: Standortbestimmung und Zielbild. Nach erfolgreicher KI-Anbindung starten wir mit Geltungsbereich, Rollen, Verantwortlichkeiten, vorhandenen Prozessen und relevanten Anforderungen. Die KI unterstützt bei der Sichtung bestehender Dokumente, bei der strukturierten Gap-Analyse und bei der Vorbereitung von Workshops. Daraus entsteht ein realistisches Zielbild für das ISMS.

Monat 2: Aufbau des ISMS. Auf Basis der Ergebnisse entstehen Richtlinien, Risikoregister, Maßnahmenpläne, Nachweisstrukturen und erste Auditunterlagen. Die KI hilft dabei, Entwürfe schneller zu erstellen, Widersprüche zu erkennen, Formulierungen zu vereinheitlichen und Dokumentation nachvollziehbar aufzubauen. Die fachliche Bewertung bleibt dabei immer beim Unternehmen und bei den verantwortlichen Personen.

Monat 3: Umsetzung, internes Audit und Managementbewertung. Maßnahmen werden priorisiert, Verantwortliche eingebunden und die Auditfähigkeit vorbereitet. Abschließend erfolgen interne Prüfung, Managementbewertung und die konkrete Vorbereitung auf eine mögliche Zertifizierung – mit Orientierung an etablierten Quellen wie dem BSI IT-Grundschutz sowie den Anforderungen der DAkkS an akkreditierte Zertifizierungsverfahren.

Persönlich, strukturiert und praxisnah

Wenn Sie für Ihr Unternehmen in Berlin, Potsdam oder Brandenburg Unterstützung im Bereich Informationssicherheit suchen oder prüfen möchten, ob zunächst eine KI-Anbindung und anschließend eine ISO-27001-Einführung innerhalb von rund drei Monaten für Sie realistisch ist, freue ich mich auf den persönlichen Austausch mit Ihnen.

Mein Anspruch ist, Anforderungen verständlich zu machen, gemeinsam praktikable Lösungen zu entwickeln und Ihr Unternehmen Schritt für Schritt bei deren Umsetzung zu begleiten. Dabei bringe ich neben meinen Erfahrungen im Business-Continuity-Management auch Erfahrungen aus dem Projekt- und Transformationsmanagement mit ein – insbesondere dort, wo neue Prozesse eingeführt, Beteiligte abgeholt und Veränderungen nachhaltig verankert werden müssen.

Wenn Sie für Ihr Unternehmen in Berlin, Potsdam oder Brandenburg Unterstützung im Bereich Informationssicherheit suchen, freue ich mich auf den persönlichen Austausch mit Ihnen.

Ihr Ansprechpartner vor Ort

Richard Freund
Consultant & Informationssicherheitsbeauftragter
KVINNE GmbH

richard.freund@kvinne.de
Tel.: 0351 21 97 11 82

Alternativ können Sie Ihre Anfrage auch direkt über unser Contact form an die KVINNE GmbH senden. Weitere Informationen zu KVINNE finden Sie auf unserer Website.

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